Boxing Organisation of Melanesi
Aus Encyclopædia Melanesia
Die Boxing Association of Melanesi (BOM) wurde am 7. September 2009 durch Michael J. Hogan gegründet., bekannt. Ziel ist die Durchführung von Boxwettkämpfen in Melanesi. Es gelten für den Sportbetrieb die Wettkampfregeln des Boxverbandes Dreibürgen e.V.
[bearbeiten] Geschichte der BOM
Nach Gründung der BOM fand am 1.11.2009 der erste Meisterschaftskampf zwischen Joseph Hardin und Sebastian Love in der Crocodile-Arena in Dundee, Cutting Plants, statt. Hardin besiegte Love in einem ziemlich kurzen Fight nach 2 Runden durch K.O. und wurde somit der erste BOM-Meister.
[bearbeiten] Bekannte Boxer der BOM
Joseph "The Harvester" Hardin
Sebastian "Daffyd" Love
[bearbeiten] Wettkampfregeln
Wettkampfregeln
§ 1 Grundlegendes
(1) Ein Boxkampf erstreckt sich über die Dauer von sieben Runden. (2) Die oberste Instanz bei einem Kampf stellt der Ringrichter dar. Seine Entscheidungen und Weisungen sind bindend und unanfechtbar.
§ 2 Setzmodalitäten
(1) Zu Beginn verteilt jeder Boxer insgesamt 25 Punkte auf seine vier Grundattribute:
Schlagkraft Konstitution Beweglichkeit Reflexe
Hierbei ist zu beachten, dass keines der Attribute den Wert 10 überschreiten darf. Einem Attribut den Wert 0 zuzuweisen ist ebenfalls unzulässig. Bei Turnieren und Meisterschaften werden diese Werte vor dem eigentlichen Turnierbeginn von jedem Boxer festgelegt und können im weiteren Verlauf der Veranstaltung nicht mehr verändert werden. (2) Für den eigentlichen Kampf haben beide Kontrahenten die Möglichkeit, insgesamt 50 Punkte auf die sieben Kampfrunden zu verteilen. Für jede Kampfrunde können jeweils sog. Offensivpunkte und Defensivpunkte eingesetzt werden. Zu beachten ist hierbei, dass für jede Runde die Summe der gesetzten Offensiv- und Defensivpunkte den Wert 10 nicht übersteigen darf. Ebenso darf in keiner Runde ein derartiger Wert zu 0 gesetzt werden. (3) Es ist stets darauf zu achten, dass jeweils die korrekte Anzahl an verfügbaren Punkten gesetzt wird. Werden zu wenige Punkte gesetzt, verfallen die Restlichen. Übersteigen die gesetzten Punkte das vorgegebene Limit, gilt der betreffende Boxer automatisch als disqualifiziert.
§ 3 Berechnung der Kampfdaten
(1) Vor Kampfbeginn wird die Ausdauer der Boxer ermittelt. Die Berechnung erfolgt für jeden Boxer separat nach folgendem Schema:
Ausdauer = 50 + (5 * Konstitution)
(2) Anschließend erfolgt die Ermittlung von möglichen Boni im offensiven oder defensiven Bereich für beide Boxer:
a) Derjenige Boxer, welcher eine höhere Beweglichkeit besitzt, erhält automatisch für jede Runde einen zusätzlichen Defensivpunkt. Übersteigt der Wert der Beweglichkeit eines Boxers das Doppelte der Beweglichkeit des Gegners, so erhält dieser für jede Runde sogar zwei zusätzliche Defensivpunkte. b) Derjenige Boxer, welcher die größeren Reflexe besitzt, erhält automatisch für jede Runde einen zusätzlichen Offensivpunkt. Übersteigt der Wert der Reflexe eines Boxers das Doppelte der Reflexe des Gegners, so erhält dieser für jede Runde sogar zwei zusätzliche Offensivpunkte. c) Haben beide Boxer den gleichen Wert angegeben, so erhält keiner einen Bonus.
(3) Der eigentliche Kampf wird daraufhin mit Hilfe der folgenden Berechnungen rundenweise ausgewertet:
Offensivpunkte Boxer A - Defensivpunkte Boxer B = Anzahl Treffer Boxer A Offensivpunkte Boxer B - Defensivpunkte Boxer A = Anzahl Treffer Boxer B
Anzahl Treffer Boxer A * Schlagkraft Boxer A = Erzielte Schlagwirkung Boxer A Anzahl Treffer Boxer B * Schlagkraft Boxer B = Erzielte Schlagwirkung Boxer B
Neue Ausdauer Boxer A = Alte Ausdauer Boxer A - Schlagwirkung Boxer B Neue Ausdauer Boxer B = Alte Ausdauer Boxer B - Schlagwirkung Boxer A
(4) Sinkt die Ausdauer eines Boxers auf einen Wert zwischen -10 und 0, so geht dieser zu Boden und wird angezählt. Er geht jedoch nicht K.O. sondern kann sich wieder aufraffen und erhält einen Bonus von +10 auf seine Ausdauer um weiterkämpfen zu können. Geht ein Boxer drei Mal während eines Kampfes zu Boden, so wird der Kampf beendet und der Gegner gewinnt durch technisches K.O. (5) Sinkt die Ausdauer eines Boxers auf einen Wert unterhalb von -10, so geht dieser zu Boden und gilt als K.O. Der Gegner gewinnt somit den Kampf.
§ 4 Wertung der Punktrichter
(1) Jede Runde wird für jeden Boxer von den Punktrichtern nach drei Kriterien bewertet:
(a) der Anzahl an erzielten Treffern, (b) der erzielten Schlagwirkung, (c) sowie der verbleibenden Ausdauer.
Kann ein Boxer innerhalb einer Runde die Mehrzahl dieser Kriterien für sich entscheiden, so gewinnt er die Runde und erhält 10 Punkte. Der in der jeweiligen Runde unterlegene Boxer erhält 9 Punkte. Liegen beide Boxer gleich auf, so erhalten beide 10 Punkte. (2) Geht ein Boxer in einer Runde zu Boden, so wird ihm automatisch ein Punkt für die jeweilige Runde abgezogen. (3) Kann ein Kampf nicht durch K.O. oder T.K.O. entschieden werden, so gewinnt derjenige Boxer mit der höheren Punktzahl. Haben beide Boxer dieselbe Punktzahl erreicht, so gilt der Kampf als unentschieden. (4) Endet ein Kampf während eines Turniers oder einer Meisterschaft unentschieden, so muss der Kampf wiederholt werden.
